Auswahlprozess


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Ab sofort werden die Bewerbungen für den Förderpreis 2019 bei der Deutschen Gartenbauwissenschaftlichen Gesellschaft (DGG) gesammelt, die Materialien auf Vollständigkeit geprüft, gegebenenfalls Rückfragen geklärt und Fehlendes ergänzt.

Gutachten

Im nächsten Schritt geht es an die Inhalte der Einsendungen. Für jedes Projekt werden zwei hochrangige Gutachter von der DGG ausgewählt, der nicht an der Entstehung des eingereichten Projektes beteiligt sein dürfen. Natürlich besitzen sie die fachliche Kompetenz und wissenschaftliche Anerkennung des jeweiligen Fachbereiches, um ihre fundierten Expertisen erstellen zu können. Von den schriftlichen Gutachten hängt es ab, ob auch Deine Arbeit in die engere Auswahl für den Nachwuchspreis „Junge Wissenschaft“ kommt. Die Gutachten für alle eingereichten Projekte werden im Laufe der Sommermonate eingeholt, danach geht der Auswahlprozess in die nächste Stufe.

Jurysitzung

Die Mitglieder der Jury befassen sich zunächst jeder für sich mit allen Einsendungen und vorliegenden Gutachten und legen sich ihre Einschätzung zurecht. Ihre verantwortungsvollen Überlegungen dienen dazu, den Auftrag der TASPO Stiftung zu erfüllen.

Im August findet dann die Jurysitzung statt, in der die vielversprechendsten Projekte noch einmal gemeinsam durchgesprochen werden. Im Zweifel muss hierbei erneut Rücksprache mit den Gutachtern gehalten werden. Am Ende einigen sich die Juroren auf die beste Arbeit – oder entscheiden gemeinsam, den Preis entsprechend zu teilen.

Der Gewinner oder das Gewinnerteam erhält dann eine Einladung zur feierlichen Preisverleihung im Rahmen der TASPO Awards am 25.Oktober 2019 in Berlin. Alle weiteren Bewerber werden natürlich zeitnah schriftlich informiert.